fine art contemporary

Emil Nolde
Calla, Amaryllis und Narzissen, um 1930/1940
Aquarell auf Papier, 47,1 x 35,3 cm

 

Preis auf Anfrage

 

FINE ART

CLASSICS: Modernism to Impressionism 
Sonderausstellung: ALFONS WALDE. Ein Tiroler mit Weltruhm

20. September bis 10. Oktober 2021

Mit gleich drei Ausstellungsschwerpunkten und drei aufwendigen Publikationen steigt die Galerie Kovacek & Zetter heuer in den Kunstherbst ein.

Parallel zu einer umfangreichen zeitgenössichen Schau werden in den auf drei Geschossen bespielten Galerieräumen Bilder vom 19. Jahrhundert über den Impressionismus bis hin zur klassischen Moderne gezeigt. Besonders hervorzuheben sind seltene Werke von dem im heurigen Jänner verstorbenen phantastischen Realisten Arik Brauer. Dann spannt sich der Bogen von Rudolf und Franz Alt über die Stimmungsimpressionistinnen Tina Blau, Marie Egner und Leontine von Littrow, über Egon Schieles „Bäuerinnen“ von 1910 und Carl Molls „Blick auf Santa Maria della Salute“ in Venedig bis hin zu Anton Mahringer, einem der Hauptvertreter des „Nötscher Kreises“, und Oskar Kokoschka, österreichischer Expressionist der ersten Stunde. Hauptwerke von Werner Berg und Oskar Mulley, sowie mehrere Arbeiten von Oskar Laske ergänzen das spannende Angebot.

Eine wichtige Privatsammlung mit Hauptwerken von Alfons Walde wie „Trattalmen im Winter“, „Bergweiler“ und „Kitzbühel im Winter“ bildet das Kernstück einer Sonderausstellung mit 26 Werken des so wichtigen Tiroler Künstlers. Neben den Ölbildern gibt es wundervolle Landschaften aus den1920er Jahren zu entdecken. In brillant inszenierten Bildkompositionen, die durch eine intensive Farbigkeit und eine bewusste Formreduktion zu überzeugen wissen, hält Alfons Walde seine Heimat fest. Ergänzt werden diese Bilder durch Aktdarstellungen von 1915 bis 1925. In diesem sehr privaten Teil seines Werks offenbart sich einmal mehr sein Gespür für die grafische Komposition und die Ästhetik der Linie sowie seine Virtuosität im Umgang mit Licht und Schatten. Ein eigener umfangreicher Katalog mit ausführlichen Texten und Biografie begleitet auch diesen Teil der Ausstellung.

 

Erwin Wurm
Iced Pickle Tree, 2020
Muranoglas, H 38 cm


Preis auf Anfrage

MODERN & CONTEMPORARY ART

20. September bis 10. Oktober 2021

 

Mit gleich drei Ausstellungsschwerpunkten und drei aufwendigen Publikationen steigt die Galerie Kovacek & Zetter heuer in den Kunstherbst ein.

Für Liebhaber und Liebhaberinnen zeitgenössischer Kunst gibt es ein umfangreiches Angebot mit österreichischer und internationaler Beteiligung. Große Namen der heimischen Kunstszene wie Maria Lassnig, Kiki Kogelnik, Max Weiler und Erwin Wurm machen neugierig. Lassnigs „Hügelrutscher“ von 1984 und Weilers „Melancholische Blüten“ von 1987 sind prägnante Beispiele für ein beeindruckendes Werk, das beide Künstler weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt gemacht hat. Erwin Wurms 2020 entstandenen Glasskulpturen „Iced Pickle Tree“ und „Iced Lemon Tree“ – im Prinzip in die Ewigkeit gegossene „One Minute Sculptures“ – werden erstmalig in einer Ausstellung gezeigt. Begleitend zu den drei großen Personalien in der Albertina Wien kann man bei Kovacek & Zetter verschiedene Arbeiten aus unterschiedlichen Werkphasen von Jakob Gasteiger, Michela Ghisetti und Hubert Scheibl erstehen. Drei Arbeiten aus der Frauen-Serie von Eva Schlegel bilden eine schöne Ergänzung zu den zeitgleichen Ausstellungen der Künstlerin in der Landesgalerie Niederösterreich und im LACMA – Los Angeles County Museum of Art. Neben großen internationalen Namen wie Ai Weiwei und Andy Warhol gilt es auch neue junge Künstler zu entdecken. Hier beeindruckt Lukas Janitsch mit seinen Vogelbildern und nach dem großen Erfolg in der Galerie im heurigen Frühjahr einmal mehr der Südafrikaner Jono Dry, von dem erneut Zeichnungen nach Wien geholt werden konnten. Ergänzt wird dieses vielfältige Angebot durch neue Arbeiten von Eduard Angeli und Ingrid Brandstetter, einem unglaublich intensiven Frühwerk von Hans Staudacher und wichtigen Leinwandbildern von Josef Mikl und Markus Prachensky.

Parallel dazu werden in den auf drei Geschossen bespielten Galerieräumen Bilder vom 19. Jahrhundert über den Impressionismus bis hin zur klassischen Moderne gezeigt. Besonders hervorzuheben sind seltene Werke von dem im heurigen Jänner verstorbenen phantastischen Realisten Arik Brauer. Dann spannt sich der Bogen von Rudolf und Franz Alt über die Stimmungsimpressionistinnen Tina Blau, Marie Egner und Leontine von Littrow, über Egon Schieles „Bäuerinnen“ von 1910 und Carl Molls „Blick auf Santa Maria della Salute“ in Venedig bis hin zu Anton Mahringer, einem der Hauptvertreter des „Nötscher Kreises“, und Oskar Kokoschka, österreichischer Expressionist der ersten Stunde. Hauptwerke von Werner Berg und Oskar Mulley, sowie mehrere Arbeiten von Oskar Laske ergänzen das spannende Angebot.

Eine wichtige Privatsammlung mit Hauptwerken von Alfons Walde wie „Trattalmen im Winter“, „Bergweiler“ und „Kitzbühel im Winter“ bildet das Kernstück einer Sonderausstellung mit 26 Werken des so wichtigen Tiroler Künstlers. Neben den Ölbildern gibt es wundervolle Landschaften aus den1920er Jahren zu entdecken. In brillant inszenierten Bildkompositionen, die durch eine intensive Farbigkeit und eine bewusste Formreduktion zu überzeugen wissen, hält Alfons Walde seine Heimat fest. Ergänzt werden diese Bilder durch Aktdarstellungen von 1915 bis 1925. In diesem sehr privaten Teil seines Werks offenbart sich einmal mehr sein Gespür für die grafische Komposition und die Ästhetik der Linie sowie seine Virtuosität im Umgang mit Licht und Schatten. Ein eigener umfangreicher Katalog mit ausführlichen Texten und Biografie begleitet auch diesen Teil der Ausstellung.